Samsung Gaming-Monitor 2026: Odyssey-Serien erklärt
Sieben Odyssey-Modelle von 138,52 bis 848,80 Euro, mit Serien-Tabelle und Preisvergleich gegen andere Marken.

Symbolbild, KI-generiert zur Illustration.
Samsung baut mit der Odyssey-Reihe Gaming-Monitore in fast jeder Klasse: von Full HD für wenig Geld über gebogene WQHD-Modelle bis zu OLED mit 49 Zoll. Das Angebot ist breit und die Namen verwirren: G4, G5, G65B, Neo G8, OLED G9. Wir haben 52 Samsung-Monitore mit aktuellem Amazon-Preis ausgewertet und sieben davon ausgewählt, von 138,52 bis 848,80 Euro. Du erfährst, was hinter den Serien steckt, wie sich Samsung preislich zur Konkurrenz stellt und welches Modell zu dir passt.
Kurz gesagt
Für den Einstieg ist der Odyssey G55C mit 27 Zoll WQHD für 138,52 Euro stark. Wer 4K ohne OLED will, nimmt den Odyssey G70D für 313,33 Euro. OLED gibt es bei Samsung ab 710,64 Euro (32 Zoll, 4K) und als 49-Zoll-Ultrawide für 848,80 Euro.
Die Odyssey-Serien im Überblick
Bei Samsung steht die Zahl nach dem G grob für die Klasse. Sie ist kein Qualitätsurteil: Ein G9 kann ein VA-Panel mit 144 Hertz sein oder ein OLED mit 240 Hertz. Das Wort Neo bedeutet, dass das Gerät eine Mini-LED-Beleuchtung hat, also viele kleine einzeln dimmbare LEDs hinter dem Bild. Die Tabelle fasst die Serien aus unserer Auswertung zusammen, sortiert nach Preis.
| Serie | Modelle | Größe | Auflösung | Panel | Hertz | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Odyssey G4 | 1 | 27 Zoll | Full HD | IPS | 240 Hz | 202,41 € |
| Odyssey G5 und G55C | 4 | 27 bis 32 Zoll | WQHD | VA | 144 bis 165 Hz | 138,52 bis 287,82 € |
| Odyssey G6/G65B | 2 | 27 bis 32 Zoll | WQHD | VA | 240 Hz | 282,67 bis 297,90 € |
| Odyssey G7 | 1 | 27 Zoll | WQHD | QLED | 240 Hz | 336,08 € |
| Odyssey G70D | 1 | 27 Zoll | 4K | IPS | 144 Hz | 313,33 € |
| Odyssey Neo G8 | 1 | 32 Zoll | 4K | VA | 240 Hz | 500 € |
| Odyssey G75F | 1 | 37 Zoll | 4K | LCD | 165 Hz | 486,34 € |
| Odyssey OLED G8 | 1 | 32 Zoll | 4K | OLED | 240 Hz | 710,64 € |
| Odyssey OLED G9 | 1 | 49 Zoll | Super-Ultrawide (DQHD) | OLED | 240 Hz | 848,80 € |
Du siehst: Die Einsteigerserien (G4, G5) setzen auf Full HD und WQHD mit VA-Panel, die G70D bringt 4K mit IPS, und erst die OLED-Modelle der G8- und G9-Reihe erreichen die Preisklasse über 700 Euro. Ein Markenvergleich ohne Samsung-Fokus steht in den besten Gaming-Monitoren.
Sieben Samsung-Monitore für verschiedene Budgets
| Modell | Größe | Auflösung | Panel | Hertz | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Odyssey G55C | 27 Zoll | WQHD | VA, gebogen | 165 Hz | 138,52 € |
| Odyssey G4B | 27 Zoll | Full HD | IPS | 240 Hz | 202,41 € |
| Odyssey G65B | 27 Zoll | WQHD | VA, gebogen | 240 Hz | 282,67 € |
| Odyssey G70D | 27 Zoll | 4K | IPS | 144 Hz | 313,33 € |
| Odyssey Neo G8 | 32 Zoll | 4K | VA | 240 Hz | 500 € |
| Odyssey OLED G8 (G80SD) | 32 Zoll | 4K | OLED | 240 Hz | 710,64 € |
| Odyssey OLED G9 (G93SD) | 49 Zoll | 5120 × 1440 | OLED, gebogen | 240 Hz | 848,80 € |
Die Modelle im Einzelnen
Odyssey G55C: WQHD für wenig Geld
Für 138,52 Euro bekommst du 27 Zoll mit 2560 × 1440 Bildpunkten, 165 Hz und einer Krümmung von 1000R. Die Zahl gibt an, wie stark der Bildschirm gebogen ist, kleiner heißt stärker. Das VA-Panel bringt einen hohen Kontrast. Der Monitor hat nur einen HDMI- und einen DisplayPort-Anschluss, das reicht für einen PC.
Odyssey G4B: Full HD, aber 240 Hz auf IPS
Der G4B kostet 202,41 Euro und ist die Wahl für Spieler schneller Shooter, die auf Full HD mit hoher Bildrate setzen. Das IPS-Panel liefert stabile Farben. Zwei HDMI-Eingänge machen ihn für PC und Konsole zugleich brauchbar. Auf 27 Zoll wirkt Full HD allerdings weicher als WQHD.
Odyssey G65B: WQHD mit 240 Hz und Hub
Der G65B für 282,67 Euro bietet WQHD, 240 Hz und 1000R-Krümmung auf einem VA-Panel. Zwei USB-3.0-Anschlüsse am Monitor sind praktisch für Maus und Dongle. Er kostet mehr als der G55C, bringt aber deutlich mehr Hertz und einen Hub für Zubehör.
Odyssey G70D: 4K ohne OLED-Preis
Für 313,33 Euro bekommst du 4K auf 27 Zoll mit IPS-Panel und 144 Hz. Die Bildschärfe liegt mit rund 163 Bildpunkten pro Zoll sehr hoch. Für eine starke Grafikkarte ist das ein guter Einstieg in 4K, ohne gleich ein OLED zu kaufen.
Odyssey Neo G8: 32 Zoll, 4K und 240 Hz
Der Neo G8 für 500 Euro setzt auf ein VA-Panel mit Mini-LED-Beleuchtung, 4K und 240 Hz. Mini-LED dimmt in Zonen und erreicht damit einen höheren Kontrast als normales LCD. Für OLED-Schwarz reicht das nicht ganz, dafür besteht kein Einbrenn-Risiko.
Odyssey OLED G8 (G80SD): OLED in 32 Zoll
Der G80SD kostet 710,64 Euro und zeigt 4K mit 240 Hz auf einem OLED-Panel. Der Hersteller nennt eine KI-Hochskalierung (4K AI Upscaling), die niedriger aufgelöstes Material schärfer darstellt. Das Thema Einbrennen solltest du dir vorher ansehen: OLED-Einbrennen erklärt.
Odyssey OLED G9 (G93SD): 49 Zoll breit
Das G93SD ist mit 848,80 Euro das teuerste der sieben Modelle in dieser Liste. Das OLED-Panel ist 49 Zoll breit, hat 5120 × 1440 Bildpunkte, 240 Hz und eine entspiegelte Oberfläche (Glare Free). Es hat einen USB-C-Anschluss. Wie sich ein solcher 49-Zoll-Ultrawide zu einem VA-Modell wie dem G95C verhält, vergleicht Odyssey G95C gegen 49-Zoll-OLED.
Samsung im Preisvergleich
Wie teuer ist Samsung im Vergleich zu anderen Marken? Die Tabelle zeigt den mittleren Preis (Median) bei gleicher Klasse. Die Stichproben sind klein, nimm die Zahlen als Orientierung.
| Klasse | Samsung: Modelle | Samsung: Median | Andere Marken: Modelle | Andere Marken: Median |
|---|---|---|---|---|
| WQHD, 27 Zoll | 13 | 285 € | 35 | 265 € |
| 4K, 27 bis 32 Zoll | 11 | 680 € | 35 | 600 € |
| OLED, alle Größen | 16 | 705 € | 41 | 720 € |
Bei WQHD liegt Samsung im Median mit 285 Euro etwas über den anderen Marken (265 Euro). Bei 4K liegt Samsung im Median bei 680 Euro, andere Marken bei 600 Euro. Bei OLED ist Samsung mit 705 gegen 720 Euro günstiger. Die teure Entscheidung zwischen 49-Zoll-OLED, 34-Zoll-OLED und dem 57-Zoll-Neo steht im Odyssey-G9-Test.
Anschlüsse und Ausstattung
Die Anschlüsse entscheiden, ob der Monitor zu deinem Setup passt. Spielst du am PC, genügt meist ein DisplayPort. Willst du zusätzlich eine Konsole anschließen, brauchst du einen HDMI-Eingang mit der passenden Bandbreite. Die Tabelle nennt, was die Hersteller für die sieben Modelle angeben.
| Modell | Video-Anschlüsse | USB am Monitor |
|---|---|---|
| Odyssey G55C | 1 × HDMI, 1 × DisplayPort 1.2 | keine |
| Odyssey G4B | 2 × HDMI, 1 × DisplayPort | keine |
| Odyssey G65B | 2 × HDMI, 1 × DisplayPort | 2 × USB 3.0 |
| Odyssey G70D | 2 × HDMI, 1 × DisplayPort | keine |
| Odyssey Neo G8 | 2 × HDMI, 1 × DisplayPort | 2 × USB 3.0 |
| Odyssey OLED G8 (G80SD) | 2 × HDMI, 1 × DisplayPort | keine |
| Odyssey OLED G9 (G93SD) | HDMI, DisplayPort | USB-C |
Ein USB-Hub im Monitor spart Kabel: Maus, Tastatur oder Headset-Dongle stecken direkt am Bildschirm und gehen mit einem Kabel zum PC. Das G55C hat das nicht und braucht die Anschlüsse am Rechner. Für Konsolen mit 4K bei 120 Hz achte darauf, dass der HDMI-Eingang die HDMI-2.1-Bandbreite bietet. Das steht bei den hier gelisteten Modellen nicht durchgängig in den Angaben, schau also in die Produktbeschreibung des Herstellers.
FreeSync oder G-Sync: was dein Samsung kann
Adaptive Sync sorgt dafür, dass der Monitor seine Bildrate an die Grafikkarte anpasst und so Bildrisse vermeidet. AMD nennt das FreeSync, Nvidia G-Sync. Welche Karte welchen Standard braucht, erklärt G-Sync gegen FreeSync. In der Praxis laufen die meisten FreeSync-Monitore auch mit Nvidia-Karten, wenn der Hersteller sie als G-Sync kompatibel ausweist.
| Modell | Angabe zu Adaptive Sync laut Hersteller |
|---|---|
| Odyssey G55C | AMD FreeSync |
| Odyssey G4B | AMD FreeSync Premium, G-Sync kompatibel |
| Odyssey G65B | AMD FreeSync Premium Pro |
| Odyssey G70D | AMD FreeSync Premium |
| Odyssey Neo G8 | AMD FreeSync Premium Pro |
| Odyssey OLED G8 (G80SD) | Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium Pro |
| Odyssey OLED G9 (G93SD) | keine Angabe im Produkttitel |
Hast du eine Nvidia-Grafikkarte, achte beim G55C und bei den FreeSync-Modellen darauf, dass die Funktion in den Nvidia-Einstellungen aktivierbar ist. Prüfe die Angabe auf der Produktseite des Shops, bevor du kaufst. Bei AMD-Karten ist FreeSync dagegen die normale Wahl.
Gebogen oder flach bei Samsung
Samsung baut viele Modelle gebogen. Der G55C und der G65B haben 1000R, das ist eine starke Biegung. Sie bringt bei 27 Zoll vor allem Immersion, aber auch Verzerrungen bei geraden Linien. Bei flachen Modellen wie dem G70D und dem G4B ist das Bild gerade. Wie du entscheidest, steht in Curved gegen Flat.
Ein Modell, das du meiden kannst
Der Odyssey G7 S28 kostet 449 Euro und hat 4K, aber nur 60 Hz. Der Odyssey G70D mit 144 Hz kostet 313,33 Euro. Wenn du 4K zum Spielen willst, spielt das 60-Hz-Modell nicht in derselben Liga.
Welches Samsung passt zu wem
Budget bis 150 Euro: Odyssey G55C für 138,52 Euro, WQHD mit gebogenem VA-Panel.
Shooter in Full HD: Odyssey G4B für 202,41 Euro mit 240 Hz auf IPS.
WQHD mit viel Hertz: Odyssey G65B für 282,67 Euro.
4K ohne OLED: Odyssey G70D für 313,33 Euro (27 Zoll) oder Neo G8 für 500 Euro (32 Zoll).
OLED: Odyssey OLED G8 für 710,64 Euro oder das 49-Zoll-Modell G93SD für 848,80 Euro.
Samsungs 27-Zoll-OLED-Modelle mit WQHD, die G50SF und die G60SF, findest du in Bester OLED-Monitor mit 1440p.
Die häufigsten Fragen zur Odyssey-Serie
Odyssey ist der Name, den Samsung für seine Gaming-Monitore verwendet. Die Zahl hinter dem G sortiert ungefähr die Klasse, die Buchstaben dahinter bezeichnen das konkrete Modell. Ein G55C und ein G50D gehören beide zur G5-Reihe und sind trotzdem zwei verschiedene Geräte. Der G9 mit 49 Zoll ist die breite Klasse mit 5120 × 1440 Bildpunkten. Größer ist der Neo G9 mit 57 Zoll, 7680 × 2160 Bildpunkten und Mini-LED, für 1.489 Euro. Der Ark hat 55 Zoll, bleibt aber ein einzelnes 4K-Bild. Den Vergleich der teuren Modelle macht der Odyssey-G9-Test.
Ist der Odyssey G5 gut, und hat er 4K?
Der G55C mit 27 Zoll ist ein guter Einstieg, wenn du in WQHD spielen willst. WQHD bedeutet 2560 × 1440 Bildpunkte, also schärfer als Full HD und für die Grafikkarte leichter als 4K. Er schafft 165 Hertz, nutzt ein VA-Panel und ist gebogen. Die Krümmung heißt 1000R. Würdest du den Bogen zu einem vollen Kreis schließen, hätte der Kreis einen Radius von einem Meter. Er wiegt 4,1 Kilogramm, ist 61,7 Zentimeter breit und 47,7 Zentimeter hoch. Die Halterung passt auf VESA 75 mal 75. Für 138,52 Euro bekommst du damit viel Fläche.
4K hat dieser G5 nicht. 4K wären 3840 × 2160 Bildpunkte. Der G55C mit 32 Zoll bleibt bei denselben 2560 × 1440 Bildpunkten und 165 Hertz, wiegt 5,2 Kilogramm und ist 71 Zentimeter breit. Er kostet 187,64 Euro. Der 34-Zoll-G5 C34G55TWWP ist ein breiter Monitor mit 3440 × 1440 Bildpunkten, ebenfalls 165 Hertz und ebenfalls mit 1000R gebogen, für 219 Euro. Keines der drei ist ein OLED. Bei einem OLED leuchtet jedes Pixel selbst. Beim G55C leuchtet eine Hintergrundbeleuchtung durch das VA-Panel.
Für die PS5 reicht der G5 zum Spielen. Die Konsole gibt dann WQHD aus und nicht 4K. Wenn du 4K an der Konsole willst, passt der G70D besser, weil er 3840 × 2160 Bildpunkte zeigt. Der G55C hat einen HDMI-Eingang und DisplayPort 1.2. DisplayPort 1.2 ist eine ältere Fassung dieses Anschlusses. Den Ton zum Spielen nimmst du über ein Headset, das am Rechner oder an der Konsole steckt.
Ist der Odyssey G7 gebogen, und ist er ein OLED?
Der Odyssey G7 mit 27 Zoll, das Modell C27G73TQSU, ist mit 1000R gebogen und wiegt 7,2 Kilogramm. Er zeigt 2560 × 1440 Bildpunkte bei 240 Hertz und ist mit 350 Nits angegeben. Das Panel ist ein QLED, also ein LCD mit einer zusätzlichen Farbschicht, und kein OLED. Er kostet 336,08 Euro und ist mit Nvidia G-Sync kompatibel. G-Sync hält die Bildrate der Grafikkarte und die Hertz-Zahl des Monitors im Takt, damit das Bild nicht reißt. 4K hat dieser G7 nicht.
Suchst du einen G7 mit 4K, landest du leicht beim Odyssey G7 S28. Der zeigt 3840 × 2160 Bildpunkte, aber nur mit 60 Hertz, und kostet 449 Euro. Der G70D schafft auf 27 Zoll dieselben Bildpunkte mit 144 Hertz und kostet weniger. Der Neo G7 mit 32 Zoll ist ebenfalls 4K, gebogen und schafft 165 Hertz, für 639,31 Euro.
Wie groß ist der Odyssey G9, und hat er OLED?
Die G9-Modelle in diesem Vergleich haben 49 Zoll und 5120 × 1440 Bildpunkte. Das Bild ist doppelt so breit wie WQHD und in der Höhe nicht 4K. Beide schaffen 240 Hertz und sind gebogen. OLED ist dabei nicht automatisch gesetzt. Der G93SD für 848,80 Euro ist ein OLED. Der G95C für 685 Euro nutzt ein VA-Panel bei derselben Größe und derselben Auflösung. Welches der beiden 49-Zoll-Modelle sich lohnt, steht im Vergleich von G95C und 49-Zoll-OLED.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Samsung Odyssey ist der beste?▼
Es gibt nicht ein bestes Modell. Für wenig Geld ist der Odyssey G55C mit WQHD und 165 Hertz für 138,52 Euro stark. Für 4K ohne OLED passt der G70D für 313,33 Euro. Wer das beste Bild will, nimmt einen OLED ab 710,64 Euro.
Ist der Samsung Odyssey G5 4K?▼
Nein. Der G55C mit 27 und mit 32 Zoll zeigt 2560 × 1440 Bildpunkte, der 34-Zoll-G5 zeigt 3440 × 1440. 4K mit 3840 × 2160 Bildpunkten beginnt bei Samsung in dieser Auswahl beim G70D.
Ist der Samsung Odyssey G5 ein OLED?▼
Nein. Der G55C und der 34-Zoll-G5 nutzen ein VA-Panel mit Hintergrundbeleuchtung. OLED gibt es bei Samsung in den Reihen G6, G8 und G9, zum Beispiel beim 49-Zoll-G93SD.
Ist der Samsung Odyssey G5 gebogen?▼
Der G55C und der 34-Zoll-G5 C34G55TWWP sind gebogen, beide mit 1000R und 165 Hertz. Nicht jeder G5 ist gebogen. Der flache G50D zum Beispiel hat keine Krümmung, deshalb prüfst du das am konkreten Modell.
Wie groß ist der Samsung Odyssey G9?▼
Der G93SD und der G95C haben 49 Zoll und 5120 × 1440 Bildpunkte bei 240 Hertz. Der Neo G9 hat 57 Zoll und 7680 × 2160 Bildpunkte. Der Ark hat 55 Zoll in 4K.
Hat der Samsung Odyssey G9 OLED?▼
Der G93SD ja, für 848,80 Euro. Der G95C für 685 Euro ist kein OLED, sondern ein VA-Panel, bei derselben Größe und derselben Auflösung.
Passend zum Monitor den PC zusammenstellen, Kompatibilität wird geprüft.
Eigenen Gaming-PC konfigurieren









