Welchen Dell-Monitor du 2026 wirklich kaufen solltest
SE mit 240 Hertz ab 92,65 Euro, Plus und Pro mit USB-C, 4K bis 331,78 Euro.

Symbolbild, KI-generiert zur Illustration.
Du suchst den besten Dell-Monitor und landest bei vier Serien, die sich ähnlich anhören und im Alltag etwas anderes tun. SE ist der schnelle Spielmonitor, Plus der normale Schreibtisch, Pro der Monitor fürs Laptop mit einem Kabel, UltraSharp die ruhigere Arbeitsreihe. Wer die Serie verwechselt, zahlt für 240 Hertz und ärgert sich über grobe Schrift, oder kauft ein scharfes 4K-Bild und stellt fest, dass das Laptop gar kein passendes Kabel hat. Die Marke allein beantwortet deshalb weder Hertz noch Anschlüsse noch die Lebensdauer.
In dieser Liste stehen sieben Modelle zwischen 92,65 und 331,78 Euro, jedes mit einem aktuellen Amazon-Preis. Du siehst, welche Serie zu welcher Aufgabe passt, warum zwei Monitore mit 27 Zoll unterschiedlich scharf sind, und welche Buchsen hinten sitzen. Full HD heißt 1920 mal 1080 Bildpunkte, 4K heißt 3840 mal 2160. USB-C ist der Anschluss, über den Bild und USB-Geräte zusammenlaufen können, wenn Monitor und Laptop das beide können. Einen Dell, der für Spielen, Büro und 4K gleichzeitig der beste wäre, gibt es nicht. Die passende Serie gibt es.
Kurz gesagt
Zum Spielen in Full HD nimmst du die SE, 24 Zoll für 92,65 Euro oder 27 Zoll für 101,25 Euro, beide mit 240 Hertz. Hertz sind die Bilder, die der Monitor pro Sekunde neu zeichnet. Hängt ein Laptop am Schreibtisch und soll ein Kabel reichen, nimmst du den Pro P2426H für 159,99 Euro oder den Plus S2725DC für 207,51 Euro. Soll die Schrift auf 27 Zoll feiner werden, nimmst du den 4K-Plus S2725QS für 249,90 Euro, für die große Fläche den 32-Zoll S3225QS für 331,78 Euro.
Welche Serie zu welcher Aufgabe passt
Dell staffelt die Monitore nach dem Einsatz, und die Buchstaben am Anfang der Modellnummer sagen dir, welche Stufe du in der Hand hast, noch bevor du die Hertz-Zahl liest. SE bleibt schlank: hohe Bildrate, Full HD, wenige Buchsen, damit das Geld in die Geschwindigkeit geht. Plus erkennst du am S. Dort liegen die meisten Schreibtischgrößen, mal mit USB-C, mal mit 4K, je nachdem welches Modell du aufschlägst. Pro erkennst du am P. Der Monitor sammelt Maus, Tastatur und Stick, damit am Laptop eine Buchse reicht. UltraSharp erkennst du am U und am Wort UltraSharp. Die Reihe ist für den langen Arbeitstag und für Farbe gebaut, nicht für die höchste Bildrate.
Die Serie sagt dir die Aufgabe. Die Panelart sagt dir, wie das Bild von der Seite wirkt. IPS hält die Farben stabil, wenn du nicht genau mittig sitzt, deshalb steht es bei der SE und bei den meisten Schreibtisch-Modellen. VA holt mehr Kontrast aus dem Bild und wird zur Seite hin früher blasser. In dieser Liste hat das der große gebogene 4K-Monitor, den du nur nimmst, wenn du meist frontal davor sitzt.
| Serie | Woran du sie erkennst | Wofür sie hier steht |
|---|---|---|
| SE | Full HD, 240 Hertz, Fast IPS | Spielen, wenn die Bildrate vor der Schärfe kommt |
| Plus (S) | 24 bis 32 Zoll, 120 oder 144 Hertz | Alltag, USB-C oder 4K, je nach Modell |
| Pro (P) | USB-C und mehrere USB-A am Monitor | Laptop mit einem Kabel |
| UltraSharp (U) | Steht so in der Bezeichnung | Arbeitstag und Farbe, nicht in dieser Liste |
Der UltraSharp U2724D zeigt, wohin die Arbeitsreihe geht, auch wenn er in der Liste unten fehlt. Er hat 27 Zoll, 2560 mal 1440 Bildpunkte und 120 Hertz und kostet 295,90 Euro. Das sind 88,39 Euro mehr als der Plus S2725DC, der dieselbe Auflösung hat und mit 144 Hertz sogar schneller zeichnet. Dell nennt diese Panelvariante IPS Black. Gemeint ist eine IPS-Ausführung, keine höhere Auflösung. Ein Artikel zur Lebensdauer nutzt ihn schon als Beispiel für den Arbeitstag, und dort steht auch, warum die Haltbarkeit am Gebrauch hängt und nicht am Schriftzug: Wie lange ein Monitor hält.
27 Zoll ist nicht eine Auflösung
27 Zoll steht in fast jeder Suche, und trotzdem ist damit noch keine Schärfe festgelegt. Vier Modelle hier haben dieselbe Diagonale und kosten von 101,25 bis 249,90 Euro, weil Full HD, WQHD und 4K auf dieser Fläche verschieden fein aussehen. Die Bildfläche eines 27-Zoll-Monitors im Format 16:9 ist etwa 60 Zentimeter breit und 34 Zentimeter hoch, ohne Rahmen und ohne Fuß. 27 mal 2,54 Zentimeter wäre nur die Diagonale von Ecke zu Ecke. Für den Platz auf dem Tisch brauchst du Breite und Höhe.
| Modell | Auflösung | Hertz | Punkte pro Zoll | Preis |
|---|---|---|---|---|
| SE2726HG | 1920 mal 1080 | 240 | 82 | 101,25 Euro |
| S2725HSM | 1920 mal 1080 | 144 | 82 | 142,92 Euro |
| S2725DC | 2560 mal 1440 | 144 | 109 | 207,51 Euro |
| S2725QS | 3840 mal 2160 | 120 | 163 | 249,90 Euro |
Bildpunkte pro Zoll legen die Auflösung auf diese Fläche. Je mehr Punkte auf demselben Zoll liegen, desto feiner werden Schrift und Icons. Full HD auf 27 Zoll hat 82 Punkte pro Zoll. Dieselbe Full HD auf 24 Zoll hat 92, weil die Punkte auf weniger Fläche zusammenrücken. WQHD, also 2560 mal 1440 Bildpunkte, kommt auf 27 Zoll auf 109. 4K kommt auf 163. Die 27-Zoll-SE kaufst du, wenn das Spiel die 240 Hertz braucht. Für Text ist der 24-Zoll-Full-HD oder ein WQHD ruhiger. Wann 27 Zoll zu groß wird, steht in Monitorgröße.
Im Chart steht die 27-Zoll-SE bei 100, sowohl beim Preis als auch bei den Bildpunkten pro Zoll. Der S2725HSM hebt nur den Preis, auf 141. Die Schärfe bleibt bei 100, weil beide Full HD auf 27 Zoll zeigen. Beim S2725DC zieht die Schärfe auf 133 mit, beim 4K-Modell auf 199. Liegt der Preisbalken über dem Schärfebalken, zahlst du mehr, ohne feinere Schrift zu bekommen.
Preis und Schärfe gegen die 27-Zoll-SE
100 ist der SE2726HG. Preis und Bildpunkte pro Zoll sind daran gemessen, aus den Modellen dieser Liste.
Sieben Modelle mit Preis
Unten stehen die sieben Modelle nach Preis, damit du siehst, was jede Stufe mehr kostet. Der günstigste liefert schon 240 Hertz. Danach wird es teurer, weil die Fläche wächst, die Schrift schärfer wird oder der Monitor dem Laptop Buchsen abnimmt.
SE: 240 Hertz, Full HD
Der SE2426HG kostet 92,65 Euro und ist der Dell, den du nimmst, wenn das Spiel in Full HD läuft und die Bildrate vor der Schärfe kommt. 24 Zoll reichen auf einem normalen Schreibtisch, 240 Hertz halten schnelle Shooter ruhiger als 60 oder 144, und IPS bleibt von der Seite lesbar. Hinten sitzen HDMI 2.0 x2, DisplayPort x1. Der SE2726HG kostet 101,25 Euro und macht dasselbe auf 27 Zoll, mit derselben Auflösung, denselben 240 Hertz und den Buchsen HDMI x2, DisplayPort x1. Die größere Fläche merkst du im Spiel. Die Schrift wird dabei gröber, weil dieselben 1920 mal 1080 Punkte auf mehr Zoll verteilt sind.
Fast IPS ist Dells Bezeichnung für die schnelle Variante dieses Panels. Was du davon hast, ist die Hertz-Zahl, die du im Menü und in Windows auch wirklich einstellen kannst, nicht das Wort Fast auf dem Karton. Für WQHD oder 4K ist die SE die falsche Serie, weil die Auflösung bei beiden auf Full HD festliegt. Wirkt die Schrift im Browser unruhig, ist der Aufpreis zum S2725DC der ehrlichere Schritt, weil dort auf 27 Zoll mehr Punkte liegen.
Für wen die SE passt
Für dich, wenn der PC in Full HD spielt und 240 Hertz der Grund für den Kauf sind. Den 24-Zöller für 92,65 Euro, wenn der Tisch klein ist. Den 27-Zöller für 101,25 Euro, wenn du mehr Bild willst und die gröbere Schrift dabei in Kauf nimmst.
Plus ohne Extra: der S2725HSM
Der S2725HSM kostet 142,92 Euro und sieht auf den ersten Blick aus wie die große SE: 27 Zoll, Full HD, IPS. Im Alltag fehlt ihm genau das, wofür die SE das Geld wert ist. Er zeichnet mit 144 Hertz statt 240, und hinten sitzt nur HDMI x1. Gegen den SE2726HG sind das 41,67 Euro mehr, und dafür bekommst du weniger Bilder pro Sekunde und eine Buchse weniger. Die Schärfe bleibt gleich, weil beide Full HD auf 27 Zoll zeigen. Der Aufpreis kauft dir hier keinen feineren Text.
Sinn hat er, wenn 144 Hertz für deinen Alltag reichen und der Rechner schon per HDMI am Monitor hängt. Wirkt die Schrift auf 27 Zoll zu grob, gehst du auf den S2725DC. Dort liegt WQHD auf derselben Diagonale, und du kaufst dann eine andere Aufgabe, nicht nur ein paar Hertz mehr.
Für wen der S2725HSM passt
Für einen schlichten 27-Zoll-Alltag ohne USB-C, wenn 144 Hertz reichen. Zum schnellen Spielen in Full HD bleibt die SE davor die bessere Ausgabe, weil sie mehr Hertz für weniger Geld zeichnet.
Pro und Plus, wenn der Laptop nur ein Kabel hergibt
Der Pro P2426H kostet 159,99 Euro und lohnt sich, wenn der Laptop der Rechner auf dem Schreibtisch ist. 24 Zoll, Full HD, 120 Hertz und IPS reichen für Mail, Browser und das gelegentliche Spiel. Der Unterschied zur SE sitzt hinten: HDMI x1, DisplayPort x1, USB-C x2, USB-A x5. Zwei USB-C und fünf USB-A heißen, dass Maus, Tastatur und Stick am Monitor bleiben und das Laptop nur noch ein Kabel braucht. Du räumst damit den Tisch auf.
Wie viele Watt dieser USB-C-Anschluss an den Laptop abgibt, prüfst du am Angebot, bevor du das Netzteil weglässt. Reicht die Leistung nicht, läuft das Bild, und der Akku entlädt sich trotzdem. Ein USB-Hub sammelt Geräte an einem Monitor. Ein KVM schaltet dieselben Tastatur und Maus zwischen zwei Rechnern um. Der P2426H ist der Hub für ein Laptop, die Umschaltung zwischen zwei PCs wäre ein anderes Gerät.
Der Plus S2725DC kostet 207,51 Euro und ist der Schreibtisch-Dell, wenn die Schrift feiner sein soll als Full HD und trotzdem ein Kabel zum Laptop reichen soll. 27 Zoll, 2560 mal 1440 Bildpunkte, 144 Hertz, IPS. Die Buchsen: HDMI x1, DisplayPort 1.4 x1, USB-C x1, USB-A x4. Gegen die SE gewinnst du die dichteren Punkte, gegen den Pro die größere und schärfere Fläche. Auch hier prüfst du die Ladeleistung am Angebot, bevor du dich auf ein einziges Kabel verlässt. Der breite 34-Zoll S3425DW, gebogen und mit 3440 mal 1440 Bildpunkten, kostet 305,64 Euro und liegt im Homeoffice-Monitor. Er ist günstiger als der 32-Zoll-4K weiter unten und ersetzt eher zwei Schirme nebeneinander, eine 4K-Fläche ist er nicht.
Für wen ein Kabel reicht
Den Pro für 159,99 Euro, wenn Full HD auf 24 Zoll für den Laptop reicht und du viele USB-Geräte am Monitor lassen willst. Den S2725DC für 207,51 Euro, wenn die Schrift auf 27 Zoll feiner sein soll und 144 Hertz für den Alltag reichen.
4K bei Dell: zwei Plus, und ein OLED woanders
Der S2725QS kostet 249,90 Euro, wenn 27 Zoll auch in kleiner Schrift scharf bleiben sollen. 4K auf dieser Diagonale ist die feinste Fläche in der Liste, mit 120 Hertz und IPS. Hinten sitzen HDMI 2.1 x2, DisplayPort 1.4 x1. HDMI 2.1 ist die neuere HDMI-Buchse, die hohe Auflösung und eine hohe Bildrate über ein Kabel schafft. USB-C hat dieses Modell nicht. Kommt das Bild vom Laptop nur über USB-C, nimmst du den S2725DC oder den Pro, sonst bleibt der 4K-Monitor dunkel, obwohl an ihm selbst nichts fehlt.
Der S3225QS kostet 331,78 Euro und zieht dieselbe 4K auf 32 Zoll. 120 Hertz bleiben, das Panel ist VA, und der Schirm ist gebogen. Die Buchsen: HDMI 2.1 x2, DisplayPort 1.4 x1. Die zusätzliche Breite merkst du, wenn zwei Fenster nebeneinander liegen sollen. Die Schärfe liegt unter dem 27-Zoll-4K, weil dieselben Punkte auf mehr Fläche verteilt sind. Ob die Biegung zu deinem Sitzabstand passt, steht bei gebogen oder flach. Den 32-Zoll-QD-OLED von Dell, bei dem jeder Bildpunkt sein Licht selbst erzeugt, führt die 4K-Liste. Hier bleiben die LCD-Modelle, bei denen eine Hintergrundbeleuchtung das Panel ausleuchtet.
Für wen 4K bei Dell passt
Den S2725QS für 249,90 Euro, wenn du auf 27 Zoll die feinste Schrift willst und das Bild über HDMI oder DisplayPort kommt. Den S3225QS für 331,78 Euro, wenn die Fläche wichtiger ist als die letzte Schärfe und ein gebogener VA-Schirm für dich in Ordnung ist.
Welche Anschlüsse ein Dell hat
Welche Buchsen hinten sitzen, hängt an der Serie und nicht am Schriftzug auf dem Rahmen. Die SE bringt HDMI und DisplayPort mit. DisplayPort ist die eckige Buchse neben HDMI und am Desktop-PC meist die ruhigere Wahl für Auflösung und Hertz. Pro und S2725DC legen USB-C dazu, damit ein Laptop Bild und USB-Geräte über dasselbe Kabel schicken kann. Die beiden 4K-Plus setzen auf HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4 und lassen USB-C weg. Welches Kabel welche Kombination aus Auflösung und Hertz trägt, steht in HDMI, DisplayPort und USB-C. Die Tabelle zeigt die Buchsen der sieben Modelle so, wie sie am Gerät sitzen.
| Modell | Buchsen |
|---|---|
| 24 Gaming Monitor - SE2426HG | HDMI 2.0 x2, DisplayPort x1 |
| 27 Gaming Monitor - SE2726HG | HDMI x2, DisplayPort x1 |
| 27 Plus Monitor - S2725HSM | HDMI x1 |
| Pro 24 Monitor - P2426H | HDMI x1, DisplayPort x1, USB-C x2, USB-A x5 |
| 27 Plus USB-C Monitor - S2725DC | HDMI x1, DisplayPort 1.4 x1, USB-C x1, USB-A x4 |
| 27 Plus Monitor - S2725QS | HDMI 2.1 x2, DisplayPort 1.4 x1 |
| 32 Plus Monitor - S3225QS | HDMI 2.1 x2, DisplayPort 1.4 x1 |
Wie viel Hertz ein Dell hat
Die Hertz-Zahl gehört zum Modell, nicht zur Marke, sonst würdest du bei jedem Dell dasselbe Bild bekommen. Die beiden SE zeichnen 240 Bilder pro Sekunde. Der S2725HSM und der S2725DC zeichnen 144. Der Pro, die beiden 4K-Plus und der UltraSharp U2724D zeichnen 120. Wenn ein Angebot nur Dell und 27 Zoll sagt, fehlt dir genau die Zahl, an der Shooter und das Scrollen im Browser hängen. Steht sie nicht dabei, gehst du nicht von 144 oder 240 aus. Du liest sie an der Modellnummer, und danach stellst du denselben Wert in Windows ein, sonst läuft ein 240-Hertz-Monitor still bei 60 weiter.
Welchen Dell du schon hast
Wenn du wissen willst, welches Modell schon auf dem Tisch steht, drehst du den Monitor um und liest den Aufkleber auf der Rückseite. Dort stehen die Modellbezeichnung und der Service-Tag, die kurze Servicenummer von Dell. Die Bezeichnung beginnt mit SE, S, P oder U, und daran erkennst du die Serie, ohne die Anleitung zu suchen. Den Service-Tag gibst du auf der Supportseite von Dell ein, wenn du das passende Handbuch brauchst. Fehlt der Aufkleber, suchst du die Modellnummer im Menü. Der Aufkleber bleibt der sicherere Weg.
LED auf dem Karton, LCD im Bild
Steht auf dem Karton LED, ist damit fast immer die Hintergrundbeleuchtung gemeint, nicht ein Panel, das von selbst leuchtet. SE, Plus und Pro in dieser Liste sind LCD-Monitore. Das Bild entsteht in einem Panel, IPS oder beim S3225QS VA, und Leuchtdioden scheinen von hinten durch. Ein OLED-Panel macht das Licht in jedem Punkt selbst, deshalb kann Schwarz dort wirklich aus sein. Diesen Unterschied erkennst du an der Panelart. Dass Dell auf dem Rahmen steht, sagt dir darüber nichts.
Lautsprecher und eine Webcam hängen am einzelnen Modell, nicht an der Serie. Wenn du Ton aus dem Gehäuse willst oder eine Kamera im Rahmen suchst, muss das in der Beschreibung genau dieses Geräts stehen. Sonst planst du Boxen oder eine eigene Webcam ein, bevor der Karton aufgeht.
Dell an den PC oder ans Laptop
Ein Dell hängt an demselben Kabel wie jeder andere Monitor. Am Desktop-PC nimmst du DisplayPort oder HDMI. Am Laptop nimmst du USB-C, wenn beide Seiten das können, hier der Pro und der S2725DC. Die SE und die beiden 4K-Plus in dieser Liste nehmen das Bild über HDMI oder DisplayPort. Bleibt der Schirm schwarz, obwohl das Kabel sitzt, hat der Monitor den letzten Eingang gespeichert. Du stellst die Quelle an den Tasten unter dem Rahmen um, danach kommt das Bild. Den ersten Anschluss, die Quelle und die Hertz in Windows gehst du in Monitor anschließen Schritt für Schritt durch.
Wie lange ein Dell hält, und was die Reparatur kostet
Wie lange der Monitor hält, hängt daran, wie hell du ihn fährst und wie viele Stunden er am Tag an ist. Dieselbe Rechnung gilt für LG, Samsung und jeden anderen Hersteller. Eine Jahreszahl nur für Dell und ein fester Reparaturpreis für jeden 27-Zöller wären eine falsche Sicherheit. Dell nennt die Reparatur zur Servicenummer des einzelnen Geräts, weil ein altes Modell und ein neuer 4K-Schirm nicht dieselbe Werkstattrechnung sind. Das Gewicht folgt Zoll und Standfuß. Ein 24-Zoll-SE und ein 32-Zoll-Monitor sind zwei verschiedene Geräte, und die Kilo stehen auf dem jeweiligen Karton. Vor dem Kauf vergleichst du Diagonale, Auflösung und Hertz. Die Kilo brauchst du, sobald der Monitor an einen Arm soll.
Diese Liste hilft dir, wenn auf dem Zettel schon Dell steht und du zwischen schnell, scharf und einem Kabel zum Laptop entscheiden musst. Suchst du den Monitor ohne festgelegte Marke, einen OLED als einziges Kriterium oder den breiten 34-Zoll fürs Büro, führen dich die Links oben in den passenden Artikel. Innerhalb von Dell bleibt die Regel einfach. Spiel in Full HD geht zur SE, der Laptop mit einem Kabel zum Pro oder zum S2725DC, feine Schrift zum 4K-Plus.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Dell Monitor ist der beste?▼
Es gibt keinen Dell für jede Aufgabe. Zum Spielen in Full HD nimmst du die SE ab 92,65 Euro mit 240 Hertz. Fürs Laptop mit einem Kabel den Pro für 159,99 Euro oder den Plus S2725DC für 207,51 Euro. Für feine Schrift auf 27 Zoll den S2725QS für 249,90 Euro.
Wie lange hält ein Dell Monitor?▼
Eine Jahreszahl nur für Dell wäre irreführend, weil Helligkeit und Stunden am Tag mehr ausmachen als die Marke. Die Stundenrechnung steht im Artikel zur Lebensdauer von Monitoren.
Wie schließe ich einen Dell Monitor an?▼
Am PC nimmst du HDMI oder DisplayPort. USB-C nimmst du, wenn das Modell es hat, hier der Pro P2426H und der Plus S2725DC. Bleibt der Bildschirm schwarz, stell die Quelle im Menü am Monitor um, weil er oft noch den letzten Eingang gespeichert hat.
Wie viel wiegt ein Dell Monitor?▼
Ein Gewicht für die ganze Marke gibt es nicht, weil Zoll und Standfuß die Kilo bestimmen. Die Zahl steht auf dem Karton des jeweiligen Geräts, und du brauchst sie, sobald der Monitor an einen Arm soll.
Wie viel Hertz hat ein Dell Monitor?▼
Die SE-Modelle hier zeichnen 240 Hertz, S2725HSM und S2725DC 144, Pro, die beiden 4K-Plus und der UltraSharp U2724D 120. Ohne Modellbezeichnung lässt sich die Zahl nicht ableiten, und in Windows musst du sie danach noch einstellen.
Welche Anschlüsse hat ein Dell Monitor?▼
Die SE hat HDMI und DisplayPort. Pro und S2725DC haben zusätzlich USB-C. Die 4K-Plus S2725QS und S3225QS haben HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4, kein USB-C.
Den Monitor kaufst du für sich. Einen neuen PC brauchst du dafür nicht. Wenn du den Rechner dazu baust, prüft der Konfigurator die Teile.
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