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Gaming-PC Budget 2026: Was ein guter Rechner kostet

Eine Summe für Full HD, eine für WQHD, und die Budgets, die keine eigene Stufe sind.

Symbolbild: Fertiger Gaming-PC auf einem Schreibtisch neben einem Monitor

Symbolbild, KI-generiert zur Illustration.

C
Configury Team
5.10.202610 Min. Lesezeit3 Aufrufe

Ein guter neuer Gaming-PC, mit dem du aktuelle Spiele in Full HD flüssig spielst, kostet fertig gekauft etwa 1000 Euro. Full HD meint 1920 mal 1080 Bildpunkte. Darunter wird es eng, darüber wird es bequem. Unter 300 Euro gibt es keinen neuen Rechner mit eigener Grafikkarte. 600, 700 oder 800 Euro sind keine eigene Stufe, sondern die Lücke bis zum ersten fertigen PC. Um 1500 Euro bekommst du mehr Luft, um 2000 Euro passen ein starker Prozessor und eine Grafikkarte mit 16 GB Videospeicher zusammen. Die Übersicht aller Eigenbau-Stufen steht im besten Gaming-PC 2026.

Welche Summe welche Art Rechner kauft

Die Tabelle ist die Entscheidung, nicht eine zweite Einkaufsliste. Sie sagt, welches Budget welche Grenze hat. Die konkreten Rechner stehen auf den verlinkten Seiten, jede Stufe mit anderen Geräten.

Preisstufen 2026. WQHD meint 2560 mal 1440 Bildpunkte.
BudgetWas realistisch istWas du davon hast
bis 300 EuroKein neuer Gaming-PC mit eigener GrafikkarteEinzelteile oder ein älteres Gerät, kein rundes System
etwa 500 EuroSelbstbau für eSport in Full HDGeht, mit klaren Grenzen bei Grafikkarte und Plattform
600 bis 800 EuroKeine eigene Stufe zwischen den beidenEntweder der knappe Selbstbau oder sparen bis zum Fertig-PC
etwa 1000 EuroErster fertiger Rechner, meist noch DDR4Full HD hoch, neuere Plattform nur beim Selbstbau
etwa 1500 EuroMehr Grafikkarte oder neuere PlattformWQHD wird alltagstauglich, fertig oder selbst gebaut
etwa 2000 EuroAktueller Spielprozessor und 16 GB VideospeicherHohe Einstellungen in WQHD ohne ständig zu drehen
darüber4K und die teuren KartenNur wenn das Bild das Ziel ist, nicht als erster PC
Budgetbis 300 Euro
Was realistisch istKein neuer Gaming-PC mit eigener Grafikkarte
Was du davon hastEinzelteile oder ein älteres Gerät, kein rundes System
Budgetetwa 500 Euro
Was realistisch istSelbstbau für eSport in Full HD
Was du davon hastGeht, mit klaren Grenzen bei Grafikkarte und Plattform
Budget600 bis 800 Euro
Was realistisch istKeine eigene Stufe zwischen den beiden
Was du davon hastEntweder der knappe Selbstbau oder sparen bis zum Fertig-PC
Budgetetwa 1000 Euro
Was realistisch istErster fertiger Rechner, meist noch DDR4
Was du davon hastFull HD hoch, neuere Plattform nur beim Selbstbau
Budgetetwa 1500 Euro
Was realistisch istMehr Grafikkarte oder neuere Plattform
Was du davon hastWQHD wird alltagstauglich, fertig oder selbst gebaut
Budgetetwa 2000 Euro
Was realistisch istAktueller Spielprozessor und 16 GB Videospeicher
Was du davon hastHohe Einstellungen in WQHD ohne ständig zu drehen
Budgetdarüber
Was realistisch ist4K und die teuren Karten
Was du davon hastNur wenn das Bild das Ziel ist, nicht als erster PC

Die vier fertigen Beispiele unten liegen preislich auseinander, nicht nur im Text. Der Verlauf zeigt die Amazon-Tage, die wir wirklich gesehen haben. Die RX 7600 für den Selbstbau ist ein Bauteil und steht deshalb nicht in derselben Kurve.

Preisverlauf: 1000, 1500, 2000 Euro und darüber

Tagespreise von Amazon. Kurze Linien heißen: so lange beobachten wir dieses Angebot schon.

Was gut in diesem Text heißt

Gut heißt hier: aktuelle Spiele starten, die Bildrate bleibt im Spiel ruhig, und du musst nicht jede Woche die Details auf niedrig drehen. Für die meisten ist das Full HD mit hohen Einstellungen. Gut heißt nicht automatisch leise, nicht RGB, und nicht 4K. Ein Rechner kann für 1000 Euro ein guter Full-HD-PC sein und trotzdem der falsche Kauf, wenn dein Monitor schon WQHD ist. Dann ist die Summe zu klein, auch wenn sie auf dem Papier nach einem runden Budget aussieht.

In der Summe steckt nur der Rechner. Monitor, Maus und Tastatur kommen dazu, beim Selbstbau oft auch Windows. Wer das aus demselben Topf zahlen will, muss das Budget vor dem Klick erhöhen oder den Monitor aus einem zweiten Schritt nehmen. Ein teurer Rechner an einem alten Full-HD-Panel mit 60 Hertz verpufft genauso wie ein knapper Rechner an einem großen WQHD-Schirm. Gebraucht kaufen kann die Summe drücken, dann prüfst du Grafikkarte und Netzteil extra. Das ist ein anderer Kauf als ein neuer Rechner mit Garantie und bekannter Ausstattung. Wer streamt und spielt auf demselben PC, sollte die 1000-Euro-Kante nicht als Ziel nehmen, weil Bild und Aufnahme sich die Grafikkarte teilen.

Unter 300 Euro und der erste ehrliche Einstieg

Für 300 Euro bekommst du keinen neuen Gaming-PC, der eine eigene Grafikkarte trägt und aktuelle Spiele in ansehnlichen Einstellungen schafft. Das Geld reicht für eine gebrauchte Konsole, einen älteren Office-Rechner oder ein einzelnes Bauteil. Ein bester Gaming-PC für 300 Euro wäre eine Liste aus Teilen, die zusammen nicht spielen, wofür du sie kaufst. 300 Euro sind deshalb eine Grenze und keine Einkaufsliste.

Etwa 500 Euro sind die erste Summe, bei der ein neuer Selbstbau für eSport und leichtere Spiele in Full HD ehrlich bleibt. Eine starke Grafikkarte, 32 GB vom schnellen neuen Speicher und ein Prozessor der aktuellen Generation passen da nicht gemeinsam hinein. Was geht und was du weglässt, steht im Gaming-PC unter 500 Euro. Fertig gekauft, mit Windows und einer aktuellen Grafikkarte, fängt das Angebot erst eine Stufe höher an. Die Grafikkarte, die in so einen Selbstbau noch passt, ist zum Beispiel eine Radeon RX 7600 mit 8 GB Videospeicher für 339 Euro. Das ist ein Bauteil, nicht der ganze Rechner.

600, 700 und 800 Euro sind dieselbe Lücke

Sind 600 Euro ein gutes Budget? Besser als 300, und trotzdem keine eigene Geräteklasse. Dieselbe Antwort gilt für 700 und 800 Euro. Unter dem ersten fertigen Gaming-PC gibt es bei den Systemen, die wir mit aktuellem Preis führen, keinen zweiten Rechner, der für 700 Euro plötzlich WQHD hoch spielt. Du baust knapp selbst, wie auf der 500-Euro-Seite, oder du legst die Differenz zurück, bis der fertige Rechner um 1000 Euro drin ist. Ein Rechner für 700 Euro ist in diesem Markt kein eigener Sprung, sondern dieselbe Entscheidung mit einem anderen Preisschild.

Wie viel FPS ein 700-Euro- oder 800-Euro-PC hat, lässt sich seriös nicht als eine Zahl sagen. Es gibt in dieser Lücke keinen festen Rechner, an dem du das messen könntest, und die Bildrate hängt am Spiel, an der Auflösung und an den Details. Wer eine Hausnummer will, schaut auf die nächste echte Stufe: Full HD hoch ab etwa 1000 Euro, mehr Reserve in WQHD ab etwa 1500 Euro. Dazwischen eine glatte Bildrate zu versprechen, wäre geraten.

600, 700 und 800 Euro

Die Suche fragt jede Summe einzeln. Das Angebot springt vom knappen Selbstbau zum ersten fertigen Rechner. Dazwischen liegt kein zweites, klar besseres Gerät.

Etwa 1000 Euro: der gute Preis für die meisten

Was ein guter Preis für einen Gaming-PC ist, hängt am Bild. Für Full HD mit hohen Einstellungen ist etwa 1000 Euro die Summe, die ich den meisten nenne. Da stehen fertige Rechner, Windows ist oft schon drauf, und die Grafikkarte ist eine aktuelle 60er-Klasse mit meist 8 GB Videospeicher. Der Haken: viele dieser Käufe nutzen noch DDR4 und einen älteren Ryzen. Der Prozessor bremst dann die neue Grafikkarte, und ein späteres CPU-Upgrade heißt neues Board und neuer Speicher. Welche Käufe in diesem Fenster ehrlich sind, steht beim Gaming-PC unter 1000 Euro. Ein konkretes Beispiel ist der Rechner mit Ryzen 7 5700X, RTX 5060 und 32 GB DDR4 für 1.049 Euro. Windows ist dabei. Neuere Plattform ist es nicht.

Für den ersten Gaming-PC nimm diese Stufe, wenn du abends spielen willst und nicht schrauben. Monitor, Maus und Tastatur kommen obendrauf. Wer von Anfang an in WQHD mit hohen Details spielen will, sollte den ersten Rechner nicht auf diese Kante stellen.

1500 Euro: wann der Aufpreis sitzt

Um 1500 Euro wird aus dem Full-HD-Rechner einer, der in WQHD mehr Reserve hat. Entweder die Grafikkarte ist eine Stufe stärker, oder die Plattform ist neuer, also der aktuelle Prozessorsockel mit DDR5. Beides gleichzeitig und dazu noch die teuerste Karte passt selten in dieselbe Summe. Fertig gekauft zeigen wir das Fenster im Fertig-PC bis 1500 Euro. Wer die Teile selbst aussucht, geht auf den Gaming-PC unter 1500 Euro. Wohin der Aufpreis gehen kann, zeigt der fertige Rechner für 1.555 Euro: Ryzen 5 7500F auf dem neueren Sockel, 32 GB DDR5 und eine RTX 5060 Ti mit 8 GB Videospeicher. Die Grafikkarte ist nur eine kleine Stufe über der RTX 5060. Der Unterschied zur 1000-Euro-Kiste ist die Plattform.

2000 Euro und alles darüber

Unter 2000 Euro ist die Stufe, auf der ein aktueller X3D-Prozessor und eine Grafikkarte mit 16 GB Videospeicher gemeinsam ins Budget passen. X3D meint zusätzlichen Speicher direkt auf dem Prozessor, der in Spielen oft mehr bringt als noch mehr Kerne. Das ist der Rechner, wenn hohe Einstellungen in WQHD der Normalfall sein sollen und du nicht jede Woche an den Reglern drehst. Die Teile dazu stehen im Gaming-PC unter 2000 Euro. Fertig sieht das so aus: Ryzen 7 7800X3D, Radeon RX 9070 mit 16 GB Videospeicher, 32 GB DDR5, für 2.019,90 Euro. Der liegt knapp an dieser Decke, nicht mitten in der 1000-Euro-Klasse.

Darüber wird es ein High-End-PC: 4K, also 3840 mal 2160 Bildpunkte, und Karten, die allein schon einen großen Teil von 2000 Euro kosten. Das ist kein gutes Budget für den ersten Rechner und auch keins, das du „im Durchschnitt“ ansetzen solltest. Ein Durchschnitt über alle Gaming-PCs wäre eine Zahl zwischen einem 500-Euro-Selbstbau und einem Rechner für mehrere Tausend, und die hilft dir beim Kauf nicht. Was ab 2000 Euro noch dazukommt, steht beim High-End-Gaming-PC. Ein fertiges Beispiel darüber ist der Rechner für 2.369 Euro: Intel Core Ultra 9 285K, RTX 5070 Ti, 32 GB DDR5 und 2 TB SSD.

Fertig kaufen oder selbst bauen

Fertig kaufen ist die richtige Antwort, wenn der Rechner ankommen und starten soll. Du zahlst dafür oft eine ältere Plattform, dafür ist Windows dabei und niemand muss die Teile prüfen. Selbst bauen ist die richtige Antwort, wenn dir der neuere Sockel und DDR5 wichtig sind und du die Stunden für den Zusammenbau hast. Die Summe änderst du damit nicht ins Beliebige: auch selbst gebaut bleibt ein guter Full-HD-Rechner in der Gegend von 1000 Euro, und ein bequemer WQHD-Rechner eher bei 1500 bis 2000 Euro.

Kurz gesagt

Mindestens etwa 500 Euro, wenn du selbst baust und Full HD mit Kompromiss reicht. Ein guter fertiger Rechner startet bei etwa 1000 Euro. 1500 bis 2000 Euro sind die Stufe, wenn WQHD der Alltag sein soll. Unter 300 Euro und in den einzelnen Schritten 600, 700 und 800 Euro liegt kein eigener, ehrlicher Neukauf.


Häufig gestellte Fragen

Wie viel sollte man für einen guten Gaming-PC ausgeben?▼

Für einen guten neuen Rechner, der aktuelle Spiele in Full HD hoch spielt, etwa 1000 Euro fertig gekauft. Wer WQHD mit hohen Einstellungen will, plant 1500 bis 2000 Euro.

Was kostet derzeit ein guter Gaming-PC?▼

Derzeit startet ein fertiger Gaming-PC mit aktueller Grafikkarte bei etwa 1000 Euro. Deutlich darunter bleibt nur ein Selbstbau mit engen Grenzen.

Wie viel sollte ein Gaming-PC mindestens kosten?▼

Mindestens etwa 500 Euro, wenn du selbst baust und Full HD mit Kompromiss reicht. Ein fertiger Rechner mit eigener aktueller Grafikkarte braucht eher 1000 Euro.

Was ist ein guter Preis für einen Gaming-PC?▼

Ein guter Preis für die meisten ist etwa 1000 Euro. Das ist die erste Summe, in der ein fertiger Rechner Full HD ordentlich schafft, oft noch mit älterem Speicher.

Wie viel sollte der erste Gaming-PC kosten?▼

Für den ersten PC sind etwa 1000 Euro die ruhige Wahl, wenn Full HD reicht und du nicht selbst bauen willst. Für WQHD vom ersten Tag an lieber 1500 Euro einplanen.

Welches Budget für einen Gaming-PC?▼

Full HD etwa 1000 Euro, WQHD 1500 bis 2000 Euro, darunter nur mit Kompromiss. 600, 700 und 800 Euro sind keine eigene Stufe zwischen Selbstbau und dem ersten Fertig-PC.

Wenn du selbst baust: Teile wählen, Kompatibilität wird geprüft.

PC im Konfigurator zusammenstellen

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